Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
QZ - Quintessenz Zahntechnik
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz Zahntech 39 (2013), Nr. 11     15. Nov. 2013
Quintessenz Zahntech 39 (2013), Nr. 11  (15.11.2013)

SPECIAL, Seite 1552-1567


Die Bedeutung der Schienentherapie im Rahmen der prothetischen Vorbehandlung
Vorstellung der COPA-Schiene anhand einer Kasuistik
Boisserée, Wolfgang / Schupp, Werner / Läkamp, Manfred / Meinzer, Max / Maul, Johanna
Ist im Rahmen einer prothetischen Behandlung eine Okklusionskorrektur notwendig, so hat die Schienentherapie grundsätzliche Bedeutung. Sie ist ein ideales Medium, um präprothetisch eine reversible Okklusionsveränderung zu erreichen. Im weiteren Behandlungsverlauf kann mit fest aufklebbaren Schienenelementen die zukünftige Okklusion real vorweggenommen werden, um bestmöglichen Aufschluss über die Wirksamkeit der therapeutischen Kieferrelation zu bekommen. Dementsprechend determiniert die präprothetische Schienentherapie das gesamte weitere prothetische Vorgehen.

Schlagwörter: Schienentherapie, CMD, Funktionstherapie, Okklusionskorrektur, Positionierungsschiene, COPA (Craniomandibuläre Orthopädische Positionierungs Apparatur), COPA-Onlays, Ästhetik, Wax-up, Mock-up, CAD/CAM-Restaurationen
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export