Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
QZ - Quintessenz Zahntechnik
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz Zahntech 44 (2018), Nr. 5     2. Mai 2018
Quintessenz Zahntech 44 (2018), Nr. 5  (02.05.2018)

STATEMENT, Seite 622-638


Das biodigitale Alveolarmodell
Vorgehen für vorhersagbare Ergebnisse bei sehr dünnen Keramikveneers
Monteiro, Paulo / Brito, Pedro / Rua, João / Duarte, Sillas / Mendes, José João
Bei sehr dünnen Veneerversorgungen hat die Pfeilersubstanz einen großen Einfluss auf die Restaurationsfarbe. Die Autoren stellen mit dem biodigitalen Alveolarmodell eine Alternative zum klassischen Gipsmodell vor, die eine bessere Kommunikation mit dem Zahntechniker und bessere ästhetische Resultate mit hauchdünnen Keramikveneers ermöglicht. Mithilfe des Modells lässt sich das Farbverhalten der konservativen Keramikrestaurationen vorhersagen und schon vor der Einprobe beim Patienten die Wirkung beim Try-in simulieren.

Schlagwörter: Keramikveneers, Alveolarmodell, Gellermodell, Steckstumpfmodell, CAD/CAM-Modell
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export