Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
QZ - Quintessenz Zahntechnik
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz Zahntech 46 (2020), Nr. 1     2. Jan. 2020
Quintessenz Zahntech 46 (2020), Nr. 1  (02.01.2020)

ERFAHRUNGSBERICHT, Seite 10-24


Pimp the Gum - Zahnfleisch mit lichthärtendem Komposit gestalten
Naturkonformes Hart- und Weichgewebe mit Ceramage-Massen
Bär, German
Bei der prothetischen Versorgung mit implantatgestütztem Zahnersatz gehen im Vorfeld der Behandlung oftmals große Mengen an Hart- und Weichgewebe verloren. Werden diese Defizite bei der Wiederherstellung nicht mit künstlichem Zahnfleisch ergänzt, entstehen lange Zähne und Zahnzwischenräume, die unvorteilhaft aussehen und Speiseresten Retention bieten. Um diese Zahnfleischpartien naturkonform nachbilden zu können, hilft ein Blick auf die anatomischen Gegebenheiten der unversehrten roten Ästhetik: Das natürliche Vorbild ist enorm vielseitig, seine Nachbildung anspruchsvoll - ganz gleich, ob in Keramik oder in Kunststoff. Der Autor stellt in diesem Beitrag seinen effizienten Weg zur naturkonformen Zahnfleischrekonstruktion mit Komposit vor.

Schlagwörter: Gingiva, rote Ästhetik, Komposit, Farbwahl, Lichthärtung
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export