We are using cookies to implement functions like login, shopping cart or language selection for this website. Furthermore we use Google Analytics to create anonymized statistical reports of the usage which creates Cookies too. You will find more information in our privacy policy.
OK, I agree I do not want Google Analytics-Cookies
QZ - Quintessenz Zahntechnik
Login:
username:

password:

Plattform:

Forgotten password?

Registration

Quintessenz Zahntech 46 (2020), No. 2     3. Feb. 2020
Quintessenz Zahntech 46 (2020), No. 2  (03.02.2020)

WISSENSCHAFT, Page 132-140, Language: German


PAEK ist nicht gleich PAEK
Stawarczyk, Bogna / Lümkemann, Nina
Aus der Familie der Polyaryletherketone (PAEK) werden die Hochleistungspolymere Polyetheretherketone (PEEK), Polyetherketonketone (PEKK) und Arylketonpolymere (AKP) in der Zahnmedizin eingesetzt. Dabei liegt PEEK in mehreren Modifikationen vor und wird mittlerweile von diversen Herstellern angeboten. Das ungefüllte PEEK ist für herausnehmbare Prothetik indiziert. Das mit Oxiden, meist Titanoxid, gefüllte PEEK kann zusätzlich in der festsitzenden Prothetik eingesetzt werden. PEKK wird von der Fa. Cendres+Métaux SA angeboten und ist sowohl für herausnehmbare als auch für festsitzende Restaurationen zugelassen. AKP ist erst seit kurzem auf dem Markt erhältlich und ist vom Hersteller Solvay Dental 360 für die Teilprothetik freigegeben.

Keywords: Teilprothetik, Hochleistungspolymere, herausnehmbare Prothetik, festsitzende Prothetik, Langzeitstabilität